Fahrplanauskunft

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Abfahrtsmonitor

Service

ServiceTelefon Ticketshop:
0 180 6 50 40 36
(0,20 € / Anruf aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk max. 0,60 € / Anruf)


Telefonische Fahrplan- und Tarifauskunft:
0 180 6 50 40 30
(0,20 € / Anruf aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk max. 0,60 € / Anruf)

KundenCenter Stadthaus Viersen
Rathausmarkt 1
41747 Viersen
Tel.: 02162 371-381
Fax: 02162 371-4006

Öffnungszeiten:
Mo.: 08:00 - 18:00 Uhr
Di.-Fr.: 08:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 13:00 Uhr

Informationen zum Datenschutz

Mit dieser Datenschutzinformation klärt die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH (NEW) als verantwortliche Stelle über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung von personenbezogenen Daten innerhalb des NEW-TicketShops auf.

Ziel des Datenschutzes ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener), u. a. E-Mailadresse, Telefonnummer, Bankverbindungen oder die IP-Adresse, die dem Internetanschluss bei der Einwahl durch den Internetprovider zugewiesen wird.

Die NEW erhebt, verarbeitet und nutzt die personenbezogenen Daten der Nutzer zum Zweck der Vertragsabwicklung auf Grundlage des Bundesdatenschutzgesetzes sowie einschlägiger Datenschutzbestimmungen. Personenbezogene Daten werden nur dann erhoben, sofern Sie sich nach Registrierung einloggen oder ein Ticket über den NEW-TicketShop beziehen. Weitere Angaben zur Zweckbestimmung sind erforderlichenfalls in den für die Produkte und Dienstleistungen geltenden Geschäfts- und Nutzungsbedingungen enthalten.

Sofern Sie uns Ihr Einverständnis erteilt haben, nutzen wir die Daten zum Zweck der Werbung, Markt- und Meinungsforschung. Dieser Nutzung können Sie durch eine Mitteilung an eine der benannten Kontaktmöglichkeiten widersprechen. Ihr Einverständnis können Sie jederzeit widerrufen.

Bei der Nutzung der Internetseite des NEW-TicketShops werden mit Technologien der etracker GmbH Daten zu Marketing- und Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten können pseudonymisierte Nutzungsprofile erstellt werden. Die pseudonymisierten Nutzungsprofile werden ohne eine gesondert zu erteilende, ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen nicht mit personenbezogenen Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt.
Hierzu werden Cookies eingesetzt. Hierbei handelt es sich um kleine Textdateien, die lokal im Zwischenspeicher des Internetbrowsers des Seitenbesuchers gespeichert werden. Die Cookies ermöglichen die Wiedererkennung des Internetbrowsers. Dieser Datenerhebung und -speicherung kann hier jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden.

Für die Abwicklung des Kaufes und des Vertrages bedient sich die NEW weiterer Dienstleister (insbesondere des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr AöR), die vertraglich auf die Einhaltung und Umsetzung der erforderlichen Datenschutzregelungen und Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet sind. Zum Zweck des Einzugs der Forderungen erfolgt eine Datenübermittlung der erforderlichen Daten an die Firma LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn (s. AGB).

Zur Wahrung unseres berechtigten Interesses ist es erforderlich, eine Identitätsprüfung und eine Bonitätsprüfung auf Basis eines mathematisch-statistischen Verfahrens zur Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls bei Wirtschaftsdiensten (infoscore Consumer Data GmbH (ICD), Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden („infoscore“), SCHUFA Holding GmbH, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden („SCHUFA“), diagonal inkasso GmbH, Bremer Straße 11, 21244 Buchholz i.d.N.) einzuholen und als Entscheidungsgrundlage für eine Vertragsbeziehung heranzuziehen.
Es werden Name, Anschrift und Geburtsdatum an den Wirtschaftsdienst übermittelt. Detaillierte Angaben hierzu finden Sie in den Geschäftsbedingungen des jeweiligen Produktes.

Die NEW trifft organisatorische, vertragliche und technische Sicherheitsmaßnahmen, um sicher zu stellen, dass die Vorschriften der Datenschutzgesetze eingehalten werden und die Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff Unberechtigter geschützt werden. Alle zugriffsberechtigten Personen sind auf das Datengeheimnis nach §5 des Bundesdatenschutzgesetzes verpflichtet.

Die Übertragung Ihrer Daten findet unter Verwendung der Verschlüsselung des Security Socket Layers (SSL) statt. Dies erkennen Sie daran, dass Ihr Internetbrowser darauf durch Symbole in der Statusleiste oder der Eingabezeile hinweist. Wir sind gehalten darauf hinzuweisen, dass das Abrufen von Daten über eine nicht verschlüsselte Verbindung den allgemeinen Risiken des Internets unterliegt.

Wir weisen an dieser Stelle auf die nach dem Bundesdatenschutzgesetz bestehenden Rechte des Betroffenen auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten sowie das bestehende Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung oder Löschung hin, soweit dem keine übergeordneten gesetzlichen Regelungen (bspw. Aufbewahrungsfristen gemäß Abgabenordnung) entgegenstehen.

Die NEW behält sich vor, diese Informationen in erforderlichem Umfang, bspw. aufgrund einer veränderten Rechtslage oder einer Veränderung Dienstangebotes anzupassen.

Wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten oder zum Thema Datenschutz allgemein haben, können Sie sich an unseren Beauftragten für den Datenschutz wenden, der Ihnen auch im Falle von Auskunftsersuchen, Anregungen oder Beschwerden zur Verfügung steht.


Armin Loreck
c/o NEW AG
Postfach 20 09 51
41209 Mönchengladbach

Telefon: 02166 / 688-2220
Fax: 02166 / 688-2966
E-Mail: datenschutzbeauftragter@new.de

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den NEW-Ticketshop

Allgemeines:

Die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH, nachfolgend Betreiber genannt, ist ein Mitgliedsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und ermöglicht es dem Kunden, Tickets für die Benutzung von Bus und Bahn online zu erwerben und diese selbst auszudrucken. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Erwerb von OnlineTickets und ergänzen die jeweils gültigen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr speziell für den Ticketshop.

Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch das Finanzunternehmen (LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn), an welche sämtliche Entgeltforderungen einschließlich des Anspruches auf Erstattung etwaiger Gebühren verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Das Finanzunternehmen ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. Es ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.

Bestellung:

Mit der Bestellung gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Sie erfolgt erst durch Absenden des vollständig ausgefüllten Internet-Bestellformulars an den Betreiber (URL: ticketshop-viersen(at)new.de).

Registrierung:

Um den Ticketshop nutzen zu können, muss sich der Kunde unter wahrheitsgemäßer und vollständiger Angabe der nachfolgenden Punkte bei dem Betreiber registrieren:

  • Name und vollständige Adresse
  • Geburtsdatum
  • E-Mail-Adresse
  • gewünschtes Bezahlverfahren
  • Bankverbindung mit IBAN und BIC oder Kontonummer und Bankleitzahl (im Falle SEPA-Lastschriftverfahren)
  • Kreditkartendaten (im Falle Kreditkartenzahlverfahren)
  • ggfs. Mobilfunknummer (im Falle Mobile-App/HandyTicket)
  • Vergabe eines Passwortes
  • Vergabe von persönlicher Sicherheitsfrage und –antwort

Der Kunde verpflichtet sich, Änderungen der oben genannten Daten unverzüglich mitzuteilen. Kommt der Kunde seiner Informationspflicht nicht nach, ist das Finanzunternehmen berechtigt, den Kunden mit den dadurch entstehenden Mehraufwendungen zu belasten.

Vertragsabschluss:

Der Vertragsabschluss kommt mit dem Betreiber zustande. Der Vertragsabschluss erfolgt durch Rücksendung einer Bestätigung über den gewählten Auslieferungskanal (z.B. E-Mail) als Kaufbestätigung seitens des Betreibers.

Kündigung:

Der Kunde kann das Kundenkonto gegenüber dem Betreiber  jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist elektronisch per E-Mail an ticketshop-viersen(at)new.de oder schriftlich (NEW mobil und aktiv Viersen GmbH, Rektoratstraße 18, 41747 Viersen) kündigen. Offene Forderungen gegenüber dem Kunden (z. B. Abrechnung noch nicht bezahlter Fahrten) bleiben von der Kündigung unbenommen. Der Betreiber kann das Kundenkonto jederzeit schriftlich oder in Textform per E-Mail durch ordentliche Kündigung, jeweils an die vom Kunden zuletzt bekannt gegebene Adresse bzw. der vom Kunden hinterlegten E-Mailadresse, unter Einhaltung einer 14-tägigen Frist, kündigen.

Kein Widerrufs- oder Rückgaberecht:

Der Kunde hat kein Widerrufsrecht und kein Rückgaberecht für die gekauften Tickets

Ticketerwerb und Nutzung:

Der Kunde muss für die Nutzung des Verkehrsmittels die im Ticketshop angebotenen Tickets vor Fahrtantritt erwerben und sich vom Erhalt des gültigen Tickets überzeugen. Die dabei ihm entstehenden Übertragungskosten trägt der Kunde. Mit der Bestellung des Tickets gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Kauf- und Beförderungsvertrages ab. Der Kaufvertrag kommt zwischen dem Kunden und dem Betreiber durch die Bereitstellung des Tickets zustande, der Beförderungsvertrag mit dem Verkehrsunternehmen, dessen Verkehrsmittel jeweils genutzt werden. Für die Gültigkeit des Tickets ist letztendlich der Datenbankeintrag beim IT-Dienstleister maßgeblich. Das Ticket gilt, soweit es nicht mit einem genauen Geltungszeitraum versehen ist, zum sofortigen Fahrtantritt. Erstattungen richten sich nach den  Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr.

Die Höhe der Zahlungsverpflichtung ergibt sich aus dem Kaufvertrag zzgl. ggf. entstandener Gebühren bei Zahlungsstörungen sowie den gültigen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr. Die Zahlung hat an das Finanzunternehmen zu erfolgen, an den der Betreiber  seine Forderung verkauft und abtritt.

Das Ticket auf dem Papierausdruck und das Kontrollmedium sind zu Kontrollzwecken bei der Fahrt bzw. in den Betriebsanlagen ständig mitzuführen und auf Verlangen dem Personal des Verkehrsunternehmens vorzuzeigen und ggf. auszuhändigen.

Der Kunde ist für die Lesbarkeit des ausgedruckten Tickets verantwortlich. Dies gilt auch für die Aktualität des Kontrollmediums.

Tickets zum Selbstausdruck aus dem Ticketshop sind nicht übertragbar.

Kann der Kunde den Nachweis des Tickets bei der Ticketkontrolle nicht erbringen, (z.B. infolge eines unlesbaren z. B. geknickten Barcode  etc.) wird dies als Fahrt ohne gültiges Ticket nach den Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen geahndet.

Zahlung:

Für die Zahlung der gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen.

Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.

Alle Zahlverfahren stehen nur voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung.

Zahlverfahren und Abrechnung:

Der Kunde kann für Bestellungen im Ticketshop zwischen folgenden Zahlverfahren wählen:

  • Abrechnung über das SEPA-Lastschriftverfahren
  • Abrechnung über Kreditkarte (Visa, MasterCard oder American Express (AMEX))
  • andere Zahlungsweisen sind ausgeschlossen.

Der Einzug der Forderung über das SEPA-Lastschriftverfahren erfolgt durch das Finanzunternehmen in der Regel innerhalb der nächsten fünf Bankarbeitstage nach Kauf des Tickets. Die Belastung des Bankkontos oder der Kreditkarte ist abhängig von der Verarbeitung der Kundenbank oder des kreditkartenherausgebenden Instituts des Kunden. Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe (nachfolgend Umsatzübersicht genannt) enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über den Internetshop nur vom registrierten Kunden einsehbar und abrufbar.

Einwände gegen die Abrechnung:

Der Kunde hat die Umsatzübersicht und die Abrechnung (im Falle von SEPA-Lastschriftverfahren ist das der Kontoauszug, im Falle von Kreditkartenverfahren ist das die Kreditkartenabrechnung) sorgfältig zu prüfen und Einwände innerhalb von sechs (6) Wochen nach zur Verfügungsstellung der Abrechnung gegenüber dem Betreiber vorzubringen. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Der Kunde wird in den Umsatzübersichten auf diese Rechtsfolge hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.

Zahlung per SEPA-Lastschriftverfahren:

Bei Wahl des SEPA-Lastschriftverfahrens sind personenbezogene Daten des Kunden (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und E-Mail-Adresse) und eine Bankverbindung für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens ermächtigt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Finanzunternehmen, Zahlungen von seinem angegebenen Konto in Deutschland mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weist er sein Kreditinstitut an, die von dem Finanzunternehmen auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Bei Abonnement-Abschlüssen über den Ticketshop erhalten Sie ab dem zweiten Laufzeitmonat eine Chipkarte Ihres Verkehrsunternehmens und nehmen am SEPA-Lastschriftverfahren des selbigen teil. Die Mindestlaufzeit für Abonnements beträgt 12 Monate. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen kann. Es gelten dabei die mit seinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass die Einwilligung des Kontoinhabers für den SEPA-Lastschrifteinzug vorliegt.

Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Kontodaten (insbesondere Kontoinhaber, International Bank Account Number (Internationale Bankkontonummer, IBAN) und Bank Identifier Code (Bankidentifizierungscode, BIC)) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular im Shopsystem (SEPA-Lastschriftmandat) einzutragen. Der Kunde erhält im SEPA-Lastschriftverfahren eine Vorabankündigung (Prenotification) über Einziehungstag und -betrag. Sofern der Kunde seine Einwilligung zum Versand der Vorabankündigung (Prenotification) gibt, erhält er diese mindestens zwei (2) Tage vor Einzug der Forderung. Die Übermittlung der Vorabankündigung (Prenotification) kann auf elektronischem Wege (z.B. über E-Mail oder über elektronischen Rechnungsversand) oder anderweitig erfolgen. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung).

Der Kunde hat sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt, so dass die SEPA-Lastschrift eingezogen werden kann. Sollte eine SEPA-Lastschrift unberechtigt vom Zahler zurückgegeben werden oder der Einzug der Forderung bei dessen Kreditinstitut aus von ihm zu vertretenden Gründen - insbesondere wegen unzureichender Deckung, falscher oder ungültiger Bankdaten oder Widerspruch - scheitern, ist er verpflichtet, für ausreichend Deckung bzw. für die Behebung des Grundes der Zahlungsstörung zu sorgen, so dass neben dem ausstehenden Betrag die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die anfallenden Fremdgebühren der Hausbank zu dem in der Mahnung genannten Tag eingezogen werden können; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Rücklastschriftgebühr. Die vorgenannten Forderungen stehen dem Finanzunternehmen zu.

Der Kunde verzichtet auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Mandates. Der Verzicht wird vom Kunden gegenüber dem Kreditinstitut des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa(at)logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Mandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Mandat, welches er vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben an das Finanzunternehmen postalisch zurück schicken muss. Sofern der Kunde nicht Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer an den Kontoinhaber weiterzuleiten.

Das Finanzunternehmen wird im Rahmen des Registrierungsprozesses eine Überprüfung der Bonität des Kunden durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Personendaten des Kunden gegen den Datenbestand eines Bonitätsdienstleisters (siehe Punkt Datenschutz). Stimmt der Kunde einer Bonitätsprüfung nicht zu, ist eine Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren nicht möglich. Ihm steht dann das Kreditkartenverfahren zur Verfügung.

Zahlung per Kreditkarte:

Die Abrechnung der gekauften Tickets über das Kreditkartenverfahren ist nur mit Visa, MasterCard und American Express (AMEX) möglich. Andere Kreditkartentypen werden derzeit nicht akzeptiert.

Während des Bestellvorgangs werden die folgenden Zahlungsdaten des Kunden erfasst:

  • Name und Vorname des Kreditkarteninhabers
  • Kreditkartentyp (Visa, MasterCard oder American Express (AMEX))
  • Nummer der Kreditkarte
  • Ablaufdatum der Kreditkarte
  • CVC-Code der Kreditkarte
  • und gegebenenfalls Angaben für 3D-Secure zum Schutz vor Kreditkartenmissbrauch

und an den Server des Finanzunternehmens zur Abrechnung übertragen. Eine dauerhafte Speicherung der Zahlungsdaten durch das Finanzunternehmen erfolgt nicht.

Im Rahmen der erstmaligen Angabe der Kreditkartendaten werden diese geprüft. Dabei werden die vom Kunden angegebenen Daten an das kartenausgebende Institut übermittelt und ein Betrag in Höhe von 1 Euro angefragt und autorisiert. Die Autorisierung verfällt automatisch in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Eine Verbuchung oder ein Einzug des angefragten Betrages erfolgt nicht.

Das System des Finanzunternehmens überprüft die vom Kunden angegebenen Zahlungsdaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Zu diesem Zweck werden die personenbezogenen Daten des Kunden an die in der Datenschutzerklärung aufgezählten Unternehmen weitergegeben. Sofern der Kunde für diese Weitergabe der Daten nicht seine Einwilligung erklärt, steht ihm die Zahlung über das Kreditkartenverfahren nicht zur Verfügung. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde die folgende oder sinngemäß die folgende Nachricht: „Verarbeitung fehlgeschlagen. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut.“

Der Zeitpunkt der Abbuchung vom Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt.

Sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das „3D Secure-Verfahren“ unterstützt, findet dieses zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch für die Bezahlung mit Kreditkarte verpflichtend Anwendung. Eine erfolgreiche Verifizierung der Zahlungsberechtigung durch das 3D Secure-Verfahren ist Voraussetzung für die Möglichkeit der Bezahlung mit Kreditkarte. Für die Teilnahme an 3D Secure (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) benötigt der Karteninhaber ein persönliches Passwort und eine persönliche Begrüßung, die er bei der Anmeldung zu 3D Secure selbst bestimmt. Bei der Eingabe des persönlichen Passwortes ist sicherzustellen, dass Dritte dieses nicht ausspähen können, denn jede Person, die die Kreditkartennummer und das persönliche Passwort kennt, hat die Möglichkeit, Verfügungen zu tätigen. Dieses Risiko trägt der Karteninhaber. Bei Kreditkartenzahlungen darf das persönliche Passwort nur dann eingegeben werden, wenn die Eingabemaske die persönliche Begrüßung korrekt aufführt. Sollte die persönliche Begrüßung nicht oder fehlerhaft angezeigt werden, wird der Karteninhaber das persönliche Passwort nicht angeben und dies dem kartenausgebenden Institut unverzüglich mitteilen. Zudem gelten die Bestimmungen des kartenausgebenden Instituts zu 3D Secure.

Sollte das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht oder noch nicht unterstützen, wird dieser Punkt von der Software automatisch übersprungen.

Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen, ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Kaufpreis des gekauften  Tickets, die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren (derzeit 10,00 Euro) des Kreditkarten-Acquirers zu tragen; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Rücklastschriftgebühr. Diese Forderungen sind ebenfalls an das Finanzunternehmen abgetreten. Selbstzahlungen wie beispielsweise Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert, wenn die Zahlung durch Kreditkarte als Zahlverfahren ausgewählt wurde.

Die eingereichten Forderungen, welche aus dem Kauf von Tickets resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über den Internetshop einsehen und abrufen.

Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Kreditkartenverfahren besteht nicht.

Eigentumsvorbehalt:

Bis zur vollständigen Bezahlung besteht kein Anspruch auf Beförderung.

Sorgfaltspflicht, Sperrungen:

Für die Richtigkeit der im Bestellformular genannten Daten ist der Kunde verantwortlich. Etwaige Bestellfehler gehen zu Lasten des Kunden unter Berücksichtigung der gesetzlichen Korrekturmöglichkeiten.

Das persönliche Passwort ist vom Kunden geheim zu halten.

Stellt der Kunde einen Missbrauch seines Nutzungsvertrages fest, ist er verpflichtet, dies unmittelbar bei dem Betreiber anzugeben.

Stellt der Betreiber oder die Dienstleister einen Missbrauch fest, wird für den Kunden die Nutzung des Internetshops sofort gesperrt. Die Sperrmitteilung erfolgt über eine SMS-Benachrichtigung durch den IT-Dienstleister. Jeder erfolgte Ticketkauf bzw. jede Inanspruchnahme von Leistungen, die unter der Kundenregistrierung erfolgte, gilt bis zum Zeitpunkt der Sperrung als vom Kunden veranlasst.

Für den Fall einer Zahlungsstörung jedweder Art, unabhängig von der gewählten Zahlungsweise, wird der Kunde für weitere OnlineTicket-Käufe gesperrt bis die Zahlungsforderungen ausgeglichen sind. In diesem Fall wird der Kunde in einem Mahnschreiben durch das Finanzunternehmen über die erfolgte Sperrung informiert. In diesem Fall können weitere Kosten, wie etwa Mahngebühren, auf den Kunden zukommen.

Datenschutz:

Die personenbezogenen Daten des Kunden werden zum Zweck der Abwicklung des Vertrages erhoben, gespeichert und genutzt.

Mit der Registrierung sowie mit jeder einzelnen Nutzung willigt der Kunde ein, dass seine personenbezogenen Daten (insbesondere Name, Geburtsdatum, Adresse, Bankverbindung sowie jede Änderung der vorgenannten Daten) sowie die Forderung betreffenden Daten zum Zwecke der Erhebung, Speicherung, Verarbeitung, Übermittlung und Nutzung an die folgenden Unternehmen weitergegeben werden:

  • LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn („LogPay“)
  • infoscore Consumer Data GmbH (ICD), Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden („infoscore“)
  • SCHUFA Holding GmbH, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden („SCHUFA“)
  • diagonal inkasso GmbH, Bremer Straße 11,  21244 Buchholz i.d.N.

Das Finanzunternehmen ist seinerseits zur Prüfung und Weitergabe der Daten an die vorgenannten Scoringdienstleister, Auskunfteien  und Inkassounternehmen berechtigt.

Die Weitergabe an Inkassounternehmen ist insbesondere zulässig, wenn eine der unter § 28 Absatz 1 BDSG genannten Voraussetzungen vorliegt. Auf die Übermittlung wird der Kunde hiermit ausdrücklich hingewiesen. Auf die berechtigten Belange des Kunden ist Rücksicht zu nehmen. Ergänzend gelten die Vorschriften des § 28 BDSG und des § 28a BDSG. Die Weitergabe ist auch zulässig zum Zwecke der Identitätsprüfung.

Haftung des Betreibers und der Dienstleister:

Zur Nutzung des Ticketshops ist es erforderlich, technische Systeme und Dienstleistungen Dritter einzusetzen. Der Betreiber  und seine Dienstleister übernehmen für Endgeräte, Softwareprogramme, Übertragungswege und andere Dienstleistungen Dritter weder eine Gewährleistung noch eine Haftung. Für eine fehlerhafte oder nicht erfolgte Übermittlung des Tickets oder Fehler beim Ausdruck des Tickets übernehmen weder der Betreiber  noch die Dienstleister die Haftung, sofern der Fehler nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegt.

Der gesamte Schriftverkehr ist an die genannte Anschrift/Mailadresse zu richten:

NEW mobil und aktiv Viersen GmbH
Rektoratstraße 18
41747 Viersen
E-Mail: ticketshop-viersen(at)new.de

 

Streitschlichtung

Die Schlichtungsstelle Nahverkehr befindet sich aktuell im Anerkennungsverfahren als Verbraucherschlichtungsstelle und wird voraussichtlich in Kürze in die Liste der anerkannten Schlichtungsstellen aufgenommen. Bis zur Anerkennung der Schlichtungsstelle Nahverkehr als Verbraucherstreitbeilegungsstelle nehmen wir an keinen Verfahren von einer Verbraucherstreitbeilegungsstelle teil. Sobald die Schlichtungsstelle Nahverkehr anerkannt ist, benennen wir diese als zuständige Verbraucherstreitbeilegungsstelle für unser Unternehmen.

Jedes Kundenanliegen wird in Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern ausgewertet und kompetent beantwortet. Eingehende Kundenanfragen sehen wir als Chance unsere Qualität stetig zu verbessern.

Für den Fall, dass Sie mit der Bearbeitung Ihrer Beschwerde nicht einverstanden sein sollten, erklärt sich die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH bereit, zur außergerichtlichen Beilegung einer Streitigkeit an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen.

Hierzu können Sie sich an die "Schlichtungsstelle Nahverkehr" wenden, die unter folgender Anschrift zu erreichen ist:

Schlichtungsstelle Nahverkehr
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf

Tel.: 0211 3809380 (Mo.-Do.: 10:00 - 12:00 Uhr)
Fax: 0211 3809666
E-Mail: info(at)schlichtungsstelle-nahverkehr.de
Internet: www.schlichtungsstelle-nahverkehr.de

Bitte beachten Sie, dass die Schlichtungsstelle erst dann tätig werden kann, wenn zuvor ein schriftlich dokumentierter Einigungsversuch erfolglos geblieben ist.

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